Die Geburt der neuen Welt

Eine Reise zurück nach Hause

So lange habe ich gewartet… gewartet auf den Moment, in dem der Schleier fällt. Und jetzt, endlich, bricht sie durch. Die neue Welt. Strahlend, vibrierend, echt. Keine bloße Vision, kein ferner Traum – sie ist hier. Sie war immer hier. Und doch war sie lange verborgen, hinter Schichten von Dichte, Taubheit und Trennung.

Als Kind kannte ich sie bereits. Ich habe sie gesehen, in mir. Aber nicht um mich herum. Das Außen wirkte grau, leblos, bedeutungslos. Ich suchte das Gefühl, das in mir lebte, in Büchern – Büchern voller Magie. Denn nur dort schien es noch zu existieren. Doch tief in mir wusste ich: Diese Magie ist nicht nur Fantasie. Sie ist echt. Sie ist die Essenz von Allem.

Trotzdem: Die Welt, in der ich lebte, spiegelte mir das Gegenteil. Leer. Trostlos. Unverbunden. Und ich fragte mich: Wie kann es sein, dass ich mich erinnere, während alles um mich herum schläft?

Heute kenne ich die Antwort.

Was ich vermisste, war nicht greifbar. Es war die hohe Schwingung, das vibrierende Einheitsbewusstsein, das die wahre Welt erschafft. Die Welt, die voller Erfüllung ist, voller Licht, voller Leben. Ich konnte sie nicht finden, weil ich noch nicht bereit war, sie in mir zu manifestieren.

Der Weg zur Brücke

Ich wusste: Wenn ich diese Welt leben will, muss ich selbst zur Brücke werden. Mein Körper – physisch, emotional, mental – musste vorbereitet werden. Eine tiefgreifende Reinigung begann. Intensiv. Unaufhaltsam. Ich tauchte hinab in die Tiefen, in all das, was nicht ich war, aber sich in mir festgesetzt hatte. Schwere, Dichte, Nebel, der mich von mir selbst trennte. Es gab keinen Ausweg außer völliger Hingabe. Kein Verstecken. Keine Abkürzungen.

Damals sagte mir eine spirituelle Lehrerin:
„Mit 30 werden sich deine Gaben entfalten.“

Ich konnte es nicht glauben. Noch zehn Jahre warten?! Unmöglich! Doch genau so kam es. Jetzt bin ich 31. Und ich sehe. Klarer als je zuvor.

Jetzt ist die Zeit.

Die Welt, von der ich als Kind geträumt habe, ist nicht länger ein Traum. Sie ist hier. Und ich bin bereit, die Brücke zu sein, die ich immer spürte.

Über ein Jahrzehnt hat es gedauert, diesen Übergang zu vollziehen. Jetzt ist die Tür offen – und die ersten Menschen können hindurchgehen.

Die Frage ist: Gehst du mit?

Das Alte hat nie zu mir gepasst. Und wenn du das hier liest, dann weißt du, dass es auch nie zu dir gepasst hat.

Du spürst es. Du weißt es. Du bist bereit.

Der letzte Schritt gehört dir. Ich navigiere dich, aber gehen musst du selbst.

Komm. Die neue Welt wartet. Die Welt, die du dein Leben lang vermisst hast.

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1 Comment
  • A WordPress Commenter
    Februar 7, 2025

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