
Schon als Kind war ich tief verbunden
Mit etwas, das ich nicht greifen konnte, aber immer da war. Ich habe diese Welt in Büchern über Magie gesucht und oft gespürt: Das Außen fühlt sich leer an. Nicht, weil mir etwas fehlte, sondern weil ich das, was ich in mir trug, dort nicht fand.
Ich war feinfühlig, schüchtern … und oft war mir das Leben irgendwie fremd. Schon sehr früh begann ich eine Art Puzzle in meinem Kopf wahrzunehmen. Ich sah und fühlte ein Bild – doch es war verschwommen und vernebelt. Mich interessierte nur noch eins: dieses Puzzle zu vollenden.
Ich sah einen für mich damals scheinbar unüberwindbaren Berg vor mir und ich wusste, nichts geht daran vorbei. Mit allem, was ich war, sagte ich JA dazu.



